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Warum innere Ruhe nichts mit Stille im Außen zu tun hat

  • Autorenbild: „Werner Mandl – Wahre Worte“
    „Werner Mandl – Wahre Worte“
  • 21. März
  • 1 Min. Lesezeit
„achtsame Landschaft“

 Innere Ruhe ist kein Ort


Innere Ruhe wird oft mit Stille verwechselt.

Mit einem ruhigen Raum, ohne Geräusche, ohne Ablenkung.

Doch die meisten von uns wissen: Selbst in völliger Stille kann es laut sein.

Gedanken,

Zweifel,

Unruhe.

Ein inneres Rauschen, das nicht einfach verschwindet.

Vielleicht beginnt innere Ruhe nicht im Außen.

Sondern genau dort, wo du gerade bist.


Innere Ruhe ist kein Zustand, den du erreichen musst.Sie ist kein Ziel am Ende eines Weges.

Sie ist etwas, das leise da ist –unter all dem, was dich beschäftigt.

Oft versuchen wir, sie zu „finden“.

Durch Ablenkung.

Durch Kontrolle.

Durch Veränderung.


Warum wir sie im Außen suchen


Doch je mehr wir suchen, desto weiter scheint sie entfernt.

Vielleicht ist innere Ruhe nichts, das du herstellen musst.

Sondern etwas, das sichtbar wird, wenn du aufhörst, dagegen anzukämpfen.

Ein Moment, in dem du nichts lösen musst.

Nichts verbessern.

Nichts erreichen.

Nur da sein.

Und vielleicht ist genau dort ein erster Hauch von Ruhe.



Du musst nicht still werden, damit Ruhe entstehen kann.

Du darfst einfach da sein.

Und vielleicht beginnt genau dort etwas in dir, leise ruhiger zu werden.


Mehr Gedanken findest du hier → in meinem Buch


„Wahre Worte“ – eine Einladung, dir selbst zu begegnen.

 
 
 

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